Eines der jüngsten Projekte von Torraval war das vollständige Revamping von 7 Zellen des Kühlturms einer industriellen Biokraftstoffanlage in Salamanca. Das Unternehmen ist auf die Verarbeitung landwirtschaftlicher Rohstoffe wie Getreide und pflanzlicher Nebenprodukte zu Bioethanol spezialisiert. Darüber hinaus produziert es Nebenprodukte für die Tierernährung und erzeugt Energie mithilfe von Kraft-Wärme-Kopplungssystemen.

Ein Projekt, angepasst an die Bedingungen des Kühlwassers
In den Monaten November und Dezember 2025 führte Torraval das vollständige Revamping von sieben Zellen des Kühlturms mit der Referenz 7-RM-7284-75KW-1,8 NET durch, um dessen Leistung zu optimieren und an die neuen Betriebsbedingungen der Anlage anzupassen.
Die Maßnahme war in erster Linie eine Reaktion auf die Veränderung der Eigenschaften des Kühlwassers. Die Verringerung des Gehalts an Schwebstoffen im Prozesswasser ermöglichte es, die ursprüngliche Tropfenfüllung — ausgelegt für anspruchsvollere Bedingungen — durch eine gemischte NET-Füllung zu ersetzen, die technologisch effizienter und besser an die aktuellen Betriebsanforderungen angepasst ist.
Darüber hinaus wurde die Modernisierung so konzipiert, dass sie den gestiegenen Durchflussanforderungen des Kunden gerecht wird. Die Fähigkeit des Kühlturms, mit einem höheren Umlaufvolumen zu arbeiten, ermöglichte eine Steigerung der Wärmeableitungskapazität und somit eine Verbesserung der Gesamtleistung der Anlage in Bezug auf die dissipierte kW-Leistung.
Dank dieser Modernisierung steigert der Kühlturm seine Betriebseffizienz erheblich und kombiniert eine höhere Wärmeaustauschkapazität mit einer Lösung, die optimal auf die realen Prozessbedingungen abgestimmt ist.

Der Austausch der Füllung beinhaltet die Installation eines neuen Trägersystems zur Unterstützung der neuen Füllung sowie die Anpassung mechanischer Elemente an das neue Material, beispielsweise des Schaufelwinkels der Ventilatoren.
Neue Trägerstruktur für die NET-Füllung
Für die Durchführung des Projekts wurden 13 Einsatztage eingeplant, organisiert in zwei Arbeitsschichten mit jeweils etwa 13 Personen, bei 8-Stunden-Arbeitstagen an Werktagen.

